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Fonic jetzt mit Startbonus von 75 Freiminuten für Neukunden
Künftig heißt Fonic neue Kunden immer mit einem Startbonus willkommen. Ganze 75 Minuten können diese vertelefonieren, ohne dass sie auf ihrem Fonic-Guthabenkonto davon etwas spüren.
Auch danach telefonieren Fonic-Kunden zu günstigen 9 Cent pro Minute in alle deutschen Fest- und Handynetze. Eine SMS kostet ebenfalls nur 9 Cent – alles ohne versteckte Kosten wie Grundgebühr, Mindestumsatz oder Vertragslaufzeit. Die Freiminuten gelten für alle Anrufe in deutsche Mobilfunk- und Festnetze, Sonderrufnummern sind ausgenommen. Von dem neuen Bonus profitieren alle Kunden, die ihre Fonic-Karte ab dem 1. Oktober freischalten lassen. Die Fonic-SIM-Karte erhalten sie unter www.fonic.de oder in allen deutschen Filialen von Lidl, dm-drogeriemarkt und Real und seit Anfang September auch bei allen Jet-Tankstellen.
Der erste der Discounter mit Einheitspreisen im einstelligen Cent-Bereich packt nun einen dauerhaften Bonus in sein Angebot und macht seinen Tarif dadurch noch attraktiver. “Wir bleiben unserer Vorreiterrolle treu”, kommentiert Björn Flormann, Geschäftsführer Marketing & Vertrieb, das neue Angebot. Denn vor einem Jahr hatte Fonic den Markt mit dem ersten Einheits-Minutenpreis unter 10 Cent in Bewegung gebracht, kurz darauf den Preis wiederum schneller als die Konkurrenz gesenkt und kürzlich als erster Discounter eine günstige Tagespauschale für mobiles Internet auf den Markt gebracht.
Der Fonic Sprachtarif
- Kartenpreis: 9,95 EUR
- Bonusguthaben: 75 Freiminuten (ab 1. Oktober)
- Gesprächsminute: 9 Cent
- SMS: 9 Cent
- Daten: 24 Cent/MB
- Taktung: 60/60
- Mailbox: kostenlos
- Aufladung: per Guthabenkarte (20 oder 30 EUR) oder Bankeinzug mit 10, 20 oder 30 EUR
- Grundgebühr: nein
- Mindestumsatz: nein
- Guthaben gültig: unbegrenzt
- Kündigung: jederzeit mit sofortiger Geld-zurück-Garantie für das Guthaben
Einführungsangebot: Fünf Tage Gratissurfen mit der Fonic Tagesflatrate
Das günstige mobile Internet-Angebot vom Mobilfunkdiscounter Fonic ist seit heute erhältlich. Für nur 2,50 Euro pro Nutzungstag können Kunden mit ihrem Computer online gehen und schnell und unbegrenzt surfen – ohne Grundgebühr, Mindestnutzung und Vertragsbindung.
Das Angebot richtet sich an alle, die ab und zu unterwegs ins Internet wollen und bislang auf einen günstigen und transparenten Tarif gewartet haben. Im Paketpreis von 89,95 Euro enthalten sind der Surf-Stick inklusive der selbst installierenden Software, ein USB-Kabel und die SIM-Karte.
Für schnell Entschlossene hält Fonic bis 30. September ein besonderes Einführungsangebot bereit: Sie können fünf Tage kostenlos Surfen. Ab dem 1. Oktober gibt es für Neukunden einen Tag Gratissurfen als Startbonus.
Der Münchener Mobilfunkdiscounter hat diesen Tarif erst vor wenigen Tagen auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin vorgestellt und für jede Menge Wirbel gesorgt. Denn das Angebot ist um die Hälfte günstiger als alle vergleichbaren Tarife des Wettbewerbs.
Mobiles Surfen mit dem Fonic Surf-Stick
- Tagespauschale: 2,50 Euro
- Anschaffungspreis:89,95 Euro
- Bonusguthaben: 5 Tage kostenloses Surfen (bis 30.09.), dann 1 Tag Surfen kostenlos
- Abrechnungszeitraum: Kalendertag 0:00 – 24:00 Uhr
- Aufladung: wie bei Sprachtarif, zusätzlich Aufladung über die Software
- des FONIC Surf-Stick möglich
Automatische Umstellung: Roaming-Preise bei Fonic runter
Fonic-Kunden brauchen sich auch im Urlaub keine Gedanken um ihre Telefonkosten zu machen und können ihre Ferien unbeschwert genießen: Noch vor dem Beginn der großen Urlaubs- und Reisewelle senkt der Mobilfunkdiscounter die Preise für Handygespräche aus den EU-Ländern.
Bereits ab dem 1. Juli 2008 kosten abgehende Telefonate nur noch 0,54 Euro pro Minute, für ankommende Anrufe werden 0,26 Euro pro Minute berechnet. Alle Kunden werden wie gewohnt automatisch auf die niedrigeren Preise umgestellt. “Ein weiterer Beweis, der unseren Anspruch als günstiger, fairer und transparenter Anbieter unterstreicht”, findet Björn Flormann, Geschäftsführer Sales & Marketing. “Bei Fonic profitieren die Kunden auch im Ausland von den bewährten Vorteilen – günstiger Tarif und volle Kostenkontrolle. Die Aufladung des Guthabens ist bei Fonic natürlich auch im Ausland möglich.”
“Wir unterstützen die Forderungen der Europäischen Kommission, Verbrauchern einen möglichst günstigen und komfortablen Weg für Handytelefonate zu eröffnen, denn genau dies ist unsere Philosophie”, so Björn Flormann weiter. “Daher erfüllen wir die Vorgaben sehr gerne schon zwei Monate vor dem Stichtag am 31. August.” Bereits in der Vergangenheit hat Fonic Änderungen in der Kostenstruktur zügig in Preisnachlässe zugunsten der Verbraucher umgesetzt. So hat das Unternehmen kürzlich die Senkung der Terminierungsentgelte durch die Regulierungsbehörde als Anlass genommen, seinen Einheitspreis auf bis dato ungeschlagene 9 Cent pro Minute und SMS in alle deutschen Netze zu senken und seine Position als Preisführer weiter zu festigen.
Neue Tarifvergleiche testieren Fonic Spitzenpositionen in allen Kategorien
Vor wenigen Monaten noch galten die Angebote der Mobilfunk-Discounter nur interessant für so genannte Wenigtelefonierer. Spätestens mit dem Markteintritt von Fonic spart auch die Gruppe der Normal- und Vieltelefonierer bares Geld, wie die neuesten Tariftabellen der Stiftung Warentest und von Computer Bild verdeutlichen.
Bestnoten in allen Kategorien
In allen von der Stiftung Warentest erstellten Tariftabellen (Stand 12.02.2008) ist FONIC auf den vordersten Plätzen. Nach Meinung der Tester ist das Fonic-Angebot das günstigste für Wenigtelefonierer und Messaging-Fans, die verstärkt SMS und MMS nutzen. Grund hierfür ist das Tarifmodell mit einem Einheitspreis von 9 Cent, der im Vergleich zu fast allen Mitbewerbern sowohl für die Gesprächsminute als auch für SMS gilt. In der Wertung für Normaltelefonierer und Vieltelefonierer ist Fonic zudem auch noch der günstigste Anbieter unter den Tarifen ohne monatliche Kosten wie Grundgebühren und Mindestumsätze.
Zu fast identischen Ergebnissen kommen die Redakteure der Computer Bild (Ausgabe 04/2008). Auch hier landet Fonic in den Kategorien Wenigtelefonierer und Normaltelefonierer auf dem ersten Platz und ist für Vieltelefonierer günstigster Anbieter ohne Fixkosten.
“Einige unsere Mitbewerber werben mit augenscheinlich günstigeren Konditionen. Bei genauerer Betrachtung des Tarifmodells wird aber ersichtlich, dass dort versteckte Kosten wie beispielsweise hohe SMS-Preise lauern. Das belegen die Testergebnisse doch sehr deutlich”, so Holger Feitel, Geschäftsführer Finance & Operations. “Wir bleiben dabei: sehr günstige Konditionen bei gleichzeitig einfacher und für alle transparenter Tarifstruktur mit einem Einheitspreis von 9 Cent pro Gesprächsminute und SMS.”
So testet Stiftung Warentest
Insgesamt wurden 895 Tarife miteinander verglichen. Als Wenigtelefonierer gelten Nutzer mit einem Gesprächsvolumen von rund 30 Minuten im Monat, Normalnutzer telefonieren 90 Minuten monatlich. Bei der Bewertung für Vieltelefonierer legt die Stiftung Warentest ein Gesprächsvolumen von 180 Minuten/Monat zu Grunde. Der durchschnittliche SMS-Nutzer telefoniert 30 Minuten und verschickt 150 SMS und 15 MMS im Monat.
Der Fonic-Tarif
- Kartenpreis: 9,95 EUR (zzgl. 10 EUR Erstaufladung)
- Gesprächsminute: 9 Cent
- SMS: 9 Cent
- Daten: 24 Cent/MB
- Taktung: 60/60
- Mailbox: kostenlos
- Aufladung: manuell und automatisiert mit 10, 20 oder 30 EUR
- Mindestumsatz: nein
- Guthaben gültig: unbegrenzt
- Kündigung: jederzeit mit sofortiger Geld-zurück-Garantie
Fonic senkt Preis auf 9 Cent pro Minute und SMS
Fonic bleibt seinem Anspruch als fairer und transparenter Mobilfunkanbieter treu und senkt fünf Monate nach Markteinführung seinen Einheitspreis: Ab dem 1. Februar telefonieren und simsen alle Fonic-Kunden für 9 Cent pro Minute und SMS in alle deutschen Netze. Dabei bleiben natürlich alle Vorteile von Fonic, nämlich günstig telefonieren ohne Vertragsbindung, Grundgebühr und Mindestumsatz sowie die kostenlose Mailboxabfrage, erhalten. Alle bestehenden Verträge werden automatisch auf den niedrigeren Preis umgestellt. “Es gibt keine Haken und Ösen wie zum Beispiel Administrationsgebühren oder versteckte Preiserhöhungen – wir werden einfach nur noch günstiger”, verspricht Björn Flormann, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing. Eine weitere Neuerung zugunsten der Kunden: Das Guthaben ist nun unbegrenzt verfügbar, auch wenn der Kunde erst nach sechs Monaten oder später wieder eine Aufladung tätigt.
Die Preissenkung wird möglich, da die Regulierungsbehörde im Dezember die Terminierungsentgelte für die Netzbetreiber gesenkt hat. Fonic gibt diesen Kostenvorteil mit der Preissenkung an seine Kunden weiter. Für Björn Flormann ist dies Teil des Selbstverständnisses von Fonic: “Wir sind vergangenes Jahr angetreten mit einem supergünstigen und superfairen Konzept. Transparenz ist uns wichtig. Wenn unsere Betriebskosten sinken, dann sollen auch unsere Kunden umgehend davon profitieren.”
Fonic-Konzept bringt Bewegung in Mobilfunkmarkt
Im September 2007 wurde Mobiltelefonieren dank Fonic günstig und fair wie nie: Als erster Anbieter unterbot Fonic die 10-Cent-Marke, und zwar mit einem echten Einheitspreis von 9,9 Cent ohne die sonst üblichen Fixkosten wie Mindestumsätze oder Grundgebühren. Weiteres Plus ist die Verbindung von Prepaid- und Postpaid-Elementen in einem Tarif: Fonic bietet günstige Preise und volle Kostenkontrolle wie ein Discounter, verbunden mit der bequemen Bezahlung per Bankeinzug, wie man sie von Premium-Anbietern kennt. Dieses neue Tarifkonzept ist aufgegangen, und trotz Wettbewerbsreaktionen ist der Erfolg von Fonic ungebrochen. Mit dem neuen Preispunkt festigt Fonic auch seine Position als Impulsgeber für die Entwicklung des Mobilfunkmarktes in Deutschland.