UMTS und HSDPA ab sofort für alle Fonic-Kunden verfügbar
Kurz nach der Preissenkung auf 9 Cent/Minute und SMS kündigt der Mobilfunk-Discounter eine weitere Neuerung an. Ab sofort werden alle Bestands- und Neukunden mobil per UMTS und HSDPA mit bis zu 3,6 Mbit/s im Internet surfen können. Die Umstellung von GPRS auf den mobilen Datenturbo erfolgt für die Kunden automatisch. Fonic-Nutzer benötigen lediglich ein UMTS-fähiges Mobiltelefon, müssen keine SIM-Karte tauschen oder sonstige Kosten für die Umstellung tragen. Auch der günstige Datenpreis von 24 Cent/MB (Taktung 100 KB) bleibt unverändert günstig.
Reaktion auf Kundenwünsche
“Wir haben von Anfang an gesagt, dass wir den Markt sehr genau beobachten und gegebenenfalls sehr schnell reagieren werden”, so Holger Feistel, Geschäftsführer Finance und Operation. “Das Verlangen nach schnellerem Datentransfer wurde lauter und nun ist die Zeit, auf diesen Kundenwunsch einzugehen. Und wie immer gilt: fair und transparent. Unsere Kunden profitieren von schnelleren Datenraten, ohne dafür Einstellungen zu ändern oder gar höhere Gebühren entrichten zu müssen.” Videotelefonie wird nicht möglich sein, da Fonic diese Funktion aufgrund zu geringer Nachfrage deaktiviert.
Erweiterung des Handy-Shop
Passend zum neuen Angebot erweitert Fonic auch sein Angebot im Online-Shop um UMTS-fähige Mobiltelefone. Ab Ende Februar können Interessenten dort aus einer Reihe aktueller UMTS-Handys wählen. Mit dabei ist das Nokia N73 zum Preis von 244,99 Euro und das Sony Ericsson K800i für 169,99 Euro. Alle Preise verstehen sich zuzüglich Versandkosten.
Neue Tarifvergleiche testieren Fonic Spitzenpositionen in allen Kategorien
Vor wenigen Monaten noch galten die Angebote der Mobilfunk-Discounter nur interessant für so genannte Wenigtelefonierer. Spätestens mit dem Markteintritt von Fonic spart auch die Gruppe der Normal- und Vieltelefonierer bares Geld, wie die neuesten Tariftabellen der Stiftung Warentest und von Computer Bild verdeutlichen.
Bestnoten in allen Kategorien
In allen von der Stiftung Warentest erstellten Tariftabellen (Stand 12.02.2008) ist FONIC auf den vordersten Plätzen. Nach Meinung der Tester ist das Fonic-Angebot das günstigste für Wenigtelefonierer und Messaging-Fans, die verstärkt SMS und MMS nutzen. Grund hierfür ist das Tarifmodell mit einem Einheitspreis von 9 Cent, der im Vergleich zu fast allen Mitbewerbern sowohl für die Gesprächsminute als auch für SMS gilt. In der Wertung für Normaltelefonierer und Vieltelefonierer ist Fonic zudem auch noch der günstigste Anbieter unter den Tarifen ohne monatliche Kosten wie Grundgebühren und Mindestumsätze.
Zu fast identischen Ergebnissen kommen die Redakteure der Computer Bild (Ausgabe 04/2008). Auch hier landet Fonic in den Kategorien Wenigtelefonierer und Normaltelefonierer auf dem ersten Platz und ist für Vieltelefonierer günstigster Anbieter ohne Fixkosten.
“Einige unsere Mitbewerber werben mit augenscheinlich günstigeren Konditionen. Bei genauerer Betrachtung des Tarifmodells wird aber ersichtlich, dass dort versteckte Kosten wie beispielsweise hohe SMS-Preise lauern. Das belegen die Testergebnisse doch sehr deutlich”, so Holger Feitel, Geschäftsführer Finance & Operations. “Wir bleiben dabei: sehr günstige Konditionen bei gleichzeitig einfacher und für alle transparenter Tarifstruktur mit einem Einheitspreis von 9 Cent pro Gesprächsminute und SMS.”
So testet Stiftung Warentest
Insgesamt wurden 895 Tarife miteinander verglichen. Als Wenigtelefonierer gelten Nutzer mit einem Gesprächsvolumen von rund 30 Minuten im Monat, Normalnutzer telefonieren 90 Minuten monatlich. Bei der Bewertung für Vieltelefonierer legt die Stiftung Warentest ein Gesprächsvolumen von 180 Minuten/Monat zu Grunde. Der durchschnittliche SMS-Nutzer telefoniert 30 Minuten und verschickt 150 SMS und 15 MMS im Monat.
Der Fonic-Tarif
- Kartenpreis: 9,95 EUR (zzgl. 10 EUR Erstaufladung)
- Gesprächsminute: 9 Cent
- SMS: 9 Cent
- Daten: 24 Cent/MB
- Taktung: 60/60
- Mailbox: kostenlos
- Aufladung: manuell und automatisiert mit 10, 20 oder 30 EUR
- Mindestumsatz: nein
- Guthaben gültig: unbegrenzt
- Kündigung: jederzeit mit sofortiger Geld-zurück-Garantie
Leser von inside-handy.de zeichnen Fonic als Mobilfunkdiscounter des Jahres aus
Bei der Leserwahl von inside-handy.de hat Fonic auf Anhieb das Siegerpodest erklommen und ist als “Mobilfunk-Discounter des Jahres” ausgezeichnet worden. Aus Sicht der Leser hatte Fonic das beste Angebot und verwies damit Vorjahressieger Simyo sowie Congstar auf die Plätze. Auch unter den Mobilfunk-Newcomern des Jahres überzeugte Fonic und musste sich nur Apple geschlagen geben, die mit dem iPhone 2007 in den Mobilfunkmarkt eintraten.
Die Liste der Auszeichnungen für den Mobilfunkdiscounter ist dadurch noch ein Stückchen länger geworden. Am 1. Februar hatte Fonic seinen Einheitspreis auf 9 Cent pro Minute und SMS in alle deutschen Netze gesenkt. “Wir hatten aufgrund des Marktstarts im September ja nur vier Monate Zeit, die Leser von Inside-Handy.de von unserem Produkt zu überzeugen. Umso mehr freuen wir uns über diese Auszeichnung denn sie bestätigt uns im Glauben an unser Geschäftsmodell und motiviert uns, auch in Zukunft mit frischen Ideen den Mobilfunkmarkt zu beleben”, so Jens Lappoehn, Leiter Marketing.
Fonic senkt Preis auf 9 Cent pro Minute und SMS
Fonic bleibt seinem Anspruch als fairer und transparenter Mobilfunkanbieter treu und senkt fünf Monate nach Markteinführung seinen Einheitspreis: Ab dem 1. Februar telefonieren und simsen alle Fonic-Kunden für 9 Cent pro Minute und SMS in alle deutschen Netze. Dabei bleiben natürlich alle Vorteile von Fonic, nämlich günstig telefonieren ohne Vertragsbindung, Grundgebühr und Mindestumsatz sowie die kostenlose Mailboxabfrage, erhalten. Alle bestehenden Verträge werden automatisch auf den niedrigeren Preis umgestellt. “Es gibt keine Haken und Ösen wie zum Beispiel Administrationsgebühren oder versteckte Preiserhöhungen – wir werden einfach nur noch günstiger”, verspricht Björn Flormann, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing. Eine weitere Neuerung zugunsten der Kunden: Das Guthaben ist nun unbegrenzt verfügbar, auch wenn der Kunde erst nach sechs Monaten oder später wieder eine Aufladung tätigt.
Die Preissenkung wird möglich, da die Regulierungsbehörde im Dezember die Terminierungsentgelte für die Netzbetreiber gesenkt hat. Fonic gibt diesen Kostenvorteil mit der Preissenkung an seine Kunden weiter. Für Björn Flormann ist dies Teil des Selbstverständnisses von Fonic: “Wir sind vergangenes Jahr angetreten mit einem supergünstigen und superfairen Konzept. Transparenz ist uns wichtig. Wenn unsere Betriebskosten sinken, dann sollen auch unsere Kunden umgehend davon profitieren.”
Fonic-Konzept bringt Bewegung in Mobilfunkmarkt
Im September 2007 wurde Mobiltelefonieren dank Fonic günstig und fair wie nie: Als erster Anbieter unterbot Fonic die 10-Cent-Marke, und zwar mit einem echten Einheitspreis von 9,9 Cent ohne die sonst üblichen Fixkosten wie Mindestumsätze oder Grundgebühren. Weiteres Plus ist die Verbindung von Prepaid- und Postpaid-Elementen in einem Tarif: Fonic bietet günstige Preise und volle Kostenkontrolle wie ein Discounter, verbunden mit der bequemen Bezahlung per Bankeinzug, wie man sie von Premium-Anbietern kennt. Dieses neue Tarifkonzept ist aufgegangen, und trotz Wettbewerbsreaktionen ist der Erfolg von Fonic ungebrochen. Mit dem neuen Preispunkt festigt Fonic auch seine Position als Impulsgeber für die Entwicklung des Mobilfunkmarktes in Deutschland.